Einladung zur 104. Jahreshauptversammlung des FAV OG Fürth e.V.
am Mittwoch, 8. Februar 2023 im Vereinslokal
"Auf der Tulpe", Tulpenweg 60; 90768 Fürth / Burgfarrnbach.
Nur für Mitglieder des FAV OG Fürth. Der Saal ist ab 17:30 Uhr geöffnet. Vor Beginn der JHV kann dort zu Abend gegessen werden. Die JHV beginnt um 18:30 Uhr.


Tagesordnung
1. Eröffnung, Begrüßung und Totenehrung
2. Langjährige Mitglieder und Mitgliederwerbung
3. Protokoll der letzten JHV
4. Bericht der Vorstandschaft
4.1. Bericht des 1. Vorsitzenden
4.2. Bericht des Wanderwartes
4.3. Bericht des Naturschutzwartes
4.4. Kassenbericht
5. Bericht der Kassenprüfer
  6. Entlastung des Vorstandes
7. Pause
8. Wahl des Vorstandes für den Zeitraum 9.2.2023 bis 11.2.2026
8.1. Erster Vorsitzender
8.2. Zweiter Vorsitzender
8.3. Wanderwart
8.4. Naturschutzwart
8.5. Kassierer
8.6. Schriftführer
9. Wahl der Kassenprüfer für den Zeitraum 9.2.2023 bis 11.2.2026
10. Genehmigung des Haushaltsplanes für 2023
11. Anträge
12. Verschiedenes
Anträge zu TOP 11 sind mit Begründung bis zum 1.2.2023 schriftlich an den 1. Vorsitzenden einzureichen.
Die Beschlussfähigkeit bei Abstimmungen wird durch die Anzahl der teilnehmenden, stimmberechtigten Mitglieder sichergestellt. Die maximale Anzahl teilnehmender Mitglieder kann durch eine am Tag der Hauptversammlung gültige gesetzliche Verfügung eingeschränkt werden. Die Vorstandschaft bittet daher um Anmeldung zur JHV bis zum 1.2.2022 bei Renate Rojahn telefonisch unter 0911 7874041 oder per Mail unter fav-fuerth-renate-rojahn@t-online.de.  Es sind die an diesem Tag gültigen gesetzlichen Verfügungen sowie das gültige Hygienekonzept Gastronomie zu beachten.
Hinweis zum Gleichbehandlungsgesetz (AGG):
Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich obige Angaben auf m/w/d.
Der Vorstand


Neumitglieder / Mitgliedsbeiträge 2023

Solange sich keine Nachfolgerin bzw. kein Nachfolger für das Amt des 1. Vorsitzenden gemeldet hat, wird der FAV Fürth keine Neumitglieder aufnehmen.

In der Vorstandssitzung am 13.7.2022 wurde einstimmig beschlossen, dass die Mitgliedsbeiträge für 2023 nicht mehr von der bis 2/2023 eingesetzten Vorstandschaft eingezogen werden.

Sofern in der JHV im Februar 2023 eine handlungsfähige Vorstandschaft gewählt würde, wird diese die Mitgliedsbeiträge für 2023 einziehen. Neumitglieder werden in diesem Fall ebenfalls von der neuen Vorstandschaft aufgenommen.
Michael Rojahn, 1. Vorsitzender


Wanderreise 2022 nach Tirol

Am 5. Sept. 2022 starteten wir nach zwei Corona-bedingten Absagen zu unserer Wanderreise nach Tirol. Über die Autobahn A 9 fuhren wir in Richtung München zu einem ersten Stopp: in Allershausen hatte unser Wanderführer Kurt Griesinger ein ausgiebiges und abwechslungsreiches All-inclusive-Frühstücksbuffet bestellt, das allen sehr gut mundete. Auf Nebenstrecken ging es weiter in Richtung Rosenheim und auf der Inntal-Autobahn nach Kufstein. Nach einer Kaffee- und Kuchenpause am Bus erwartete uns eine Stadtführerin zu einer Entdeckungstour durch die Festungsstadt. Nicht mehr weit war es dann nach Radfeld im Unter-Inntal und in unser Hotel „Michaelerhof“. Nach der Begrüßung durch unsere Gastgeber, der Familie Margreiter, und der Zimmerverteilung ließen wir es uns beim Abendessen schmecken und den Abend gemütlich ausklingen.


Am Dienstag, 6. September war für die TWer die spektakuläre Tiefenbachklamm bei Kramsach das Ziel. Der Wanderweg verlief auf dem ehemaligen Triftsteig hoch über der Brandenberger Ache entlang. Beeindruckend waren die bizarren Felsformen, eine kleine Aussichtsplattform bot einen eindrucksvollen Tiefblick, bis wir schließlich zur Jausenstation Tiefenbachklamm (547m) gelangten. Hier gab es eine willkommene Mittagseinkehr. Nach der Mittagsrast wanderten wir, nun stetig bergauf, zu dem auf einer Hochebene gelegenen Örtchen Brandenberg (905m), wo der Bus auf uns wartete.
Auch die KWer blieben in der Nähe von Kramsach und starteten zu ihrer Runde um den idyllisch gelegenen Reintaler See. See. Beim Rückweg gab es noch einen Abstecher zur kleinen Antoniuskapelle. Anschließend holten wir die TWer ab und weil Kurt genügend Zeit eingeplant hatte,  besuchten wir gemeinsam noch den „Lustigen Friedhof“ in Kramsach, der kein Friedhof, sondern ein privates Freilichtmuseum mit schmiedeeisernen Grabkreuzen ist, die spaßige Nachrufe enthalten.


Der 2. Wandertag am Mittwoch, 7. September brachte die TWer ins Zillertal. Start war der Ort Schlitters am Eingang des Zillertals. Wir stiegen hinauf in die Wildbachklamm und weiter zum Schlitterer Wasserfall (700m). Vom Wasserfall stetig bergan (dieser Weg entpuppte sich als recht anspruchsvolle Tour!) erreichten wir den Berggasthof Baumannwiesköpfl auf 1.090m. Belohnt wurden wir dann aber mit einer angenehmen Mittagseinkehr. Nach der Mittagspause ging es, nun fast stetig abwärts, wieder zurück nach Schlitters.    
Die KW’er starteten mit einem Spaziergang durch den wunderschönen Schlosspark Matzen bei Brixlegg. Die KW führte uns anschließend durch den Wald hinauf ins Ortszentrum von Reith. Das schöne Wetter lockte die KWer dann auf den Berg, und weil wir mit unseren Gästekarten freie Fahrt mit allen Seilbahnen hatten, änderte Kurt spontan sein vorgesehenes Programm und fuhr mit uns ins Alpbachtal zur Wiedersbergerhorn-Bahn. Von der Gipfelstation, immerhin 1850m hoch, bot sich ein weiter Blick auf die umliegenden Alpengipfel. Nach der Talfahrt holten wir die TWer im Zillertal ab und machten bei der Rückfahrt noch Halt in Rattenberg. Das kleine Städtchen mit seinem mittelalterlichen Häuserbild bot uns Gelegenheit zu einem ausgiebigen Bummel.


Der Donnerstag, 8. September war unserem Ausflugstag vorbehalten - Ziel war die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. 
Gleich nach der Ankunft erwartete uns eine Stadtführerin zu einem Innenstadt-Spaziergang mit Audio-Geräten und zeigte uns die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Innsbrucker Altstadt. Nachmittags machten wir einen Abstecher zum Bergisel mit seiner bekannten Sprungschanze und genossen die Aussicht über Innsbruck. Letzter Halt an diesem Ausflugstag war ein Besuch von Schloss Ambras vor den Toren Innsbrucks. Die mittelalterliche Burg war von Erzherzog Ferdinand II. (1529–1595) ausgebaut und in ein Prunkschloss verwandelt worden.

Nach dem Abendessen war eine junge Musikerin zu Gast. Sie begann mit konzertanten Weisen auf ihrer Harfe, griff aber bald zu ihrer Quetsch´n und sorgte für viel Stimmung, auch das Tanzbein wurde kräftig geschwungen.


Für Freitag, 9. September war Regenwetter vorhergesagt. Die vorgesehenen Wanderungen in der Wildschönau, u. a. eine Bergwanderung hinauf auf 1.433 m, sagten wir daher vorsichtshalber ab. Unsere W’fhr. Julia und Karl hatten für die TWer aber eine gut begehbare Ersatzwanderung bereit: auf dem sog. Heilwasserweg wanderten wir zur Basilika Mariathal und weiter auf einem schönen Panoramaweg zu den Kramsacher Seen mit Krummsee, Buchsee und zum Reintaler See und wieder zurück nach Kramsach und über die Innbrücke nach Radfeld und direkt zu unserem Hotel.
Kurt hatte auch für die KWer eine leichtere Tour durch die Kundler Klamm parat. Auf bequemen Schotterwegen wanderten wir durch die eindrucksvolle und von steilen Felswänden gesäumte Schlucht. Unser Busfahrer holte uns dann am Ende der Klamm ab, und Kurt nahm uns mit hinauf zur Schönanger Alm, einem urigen Gasthof am Ende des Wildschönauer Tals. Die Freifahrten mit unseren Gästekarten zog auch hier die KWer wieder hinauf auf den Berg, und Kurt steuerte dazu die Markbachjoch-Bahn an. Wir hatten Glück, die Wolkendecke riss auf und gab den Blick auf die Berge frei. Die meisten KWer spazierten daher zum nahen Gipfelkreuz, und eine zünftige Schlusseinkehr im Berggasthof „Rübezahl“ ließ diese KW ausklingen.


Am Samstag, 10. September 2022 verließen wir das Unter-Inntal und fuhren zum Achensee, idyllisch zwischen dem Rofan- und dem Karwendel-Gebirge gelegen, und weiter zum Sylvenstein-Stausee. Nicht weit war es dann zu unserem nächsten Ziel Bad Tölz. Sehenswert in Bad Tölz ist u. a. die Fußgängerzone mit ihrem historischen Häuserbild, das bei einem Spaziergang bewundert werden konnte. Durch das Alpenvorland mit letzten Blicken auf die leider wolkenverhangenen Berge fuhren wir weiter zum Kloster Andechs. In Andechs bestand genügend Zeit zum Besuch der Wallfahrtskirche und zur Einkehr im Bräustüberl. Von Andechs aus fuhren wir zur Autobahn, und über die Westumfahrung Münchens sowie die A 9 ging es in flotter Fahrt zurück nach Fürth. Ein Dank geht an Kurt Griesinger, der eine abwechslungsreiche Wanderreise gestaltet hatte und sie bestens organisiert. Danke auch an die beiden TW-Wanderführer Julia Havlik und Karl Göpfert, und an Regina, die die Spaziergänger betreute. Bedanken möchten wir uns auch bei Ingeborg Hellmuth, die die Reisekasse verwaltete und die Unterwegs-Ausgaben bestritt. Ein Lob auch an unseren Busfahrer Georg von der Firma Scheuenstuhl, der uns umsichtig und zuverlässig chauffierte. 

 kg


Helmut Höcherl

Unser Ehrenvorsitzender ist am 28.7.2022 im Alter von 86 Jahren verstorben.

Im Jahre 1993 traten er und seine Frau Monika dem Fränkischen Albverein e.V. - Ortsgruppe Fürth bei. Aufgrund seines persönlichen Engagements für unseren Wanderverein sowie seiner ruhigen und überlegten Art, wurde Helmut Höcherl bereits 1996 zum 1. Vorsitzenden gewählt und übte dieses Ehrenamt bis zum Jahr 2005 aus. Aus der Zeit seiner Vorstandschaft sind insbesondere sein Einsatz für den Aufbau einer eigenen Jugendgruppe, die Initiierung jährlicher Wanderreisen und damit eine Verdoppelung unserer Mitgliederzahl auf fast 300 hervorzuheben.

Auch nach Ende seiner Amtszeit stand Helmut Höcherl unserem Fürther Wanderverein mit Rat und Tat zur Verfügung. In 2005 wurde er zum Ehrenvorsitzenden unseres mittlerweile über 100 Jahre bestehenden Fürther Wandervereins ernannt.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Monika und seinen Hinterbliebenen.

Michael Rojahn, 1. Vorsitzender


Bericht von der 103. Jahreshauptversammlung des FAV OG Fürth e.V. am 9.2.2022

Nach Begrüßung und Totengedenken konnten wir erstmals seit unserer 100 – Jahrfeier in 2019 Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften in unserem Fürther Wanderverein vornehmen. Höhepunkt war die Ehrung von Hans Gottmeier und seiner Tochter Petra Belau für ihre 50-jährige Vereinstreue. Für ihre Erfolge bei der Gewinnung neuer Mitglieder konnten den Werbern jeweils ein Bocksbeutel Frankenwein überreicht werden.

Michael Rojahn berichtete über das abgelaufene Wanderjahr: 2021 war das zweite Jahr, in dem unsere Mitglieder sowohl unter den Einschränkungen zur Bekämpfung der Pandemie, als auch unter der Krankheit selbst zu leiden hatten. Ende November hatten wir – trotz vollständiger Impfung - den ersten positiven Corona – Fall nach einer Wanderung. Unserem Mitglied ging es nach einigen Tagen glücklicherweise wieder besser. Damit mussten die hierfür vorgesehenen Maßnahmen unseres Vereins in Kraft gesetzt werden: Alle Wanderer, die an der Wanderung teilgenommen hatten, wurden auf Basis der vorgelegenen Teilnehmerliste umgehend telefonisch informiert. Sie konnten damit noch am selben Tag einen Test mit erfreulicherweise negativem Ergebnis durchführen.

Eine wesentliche Erleichterung für unsere Wanderer und Wanderführer stellt die telefonische Anmeldung zu Wanderungen beim Wanderführer dar. In unserer Wanderführerbesprechung wurde beschlossen, diese Regelung auch nach Auslaufen der Corona – Pandemie beizubehalten.

Die Homepage unseres Fürther Wandervereins ist weiterhin eine stabile und aktuelle Informations-drehscheibe für Wanderer, die über einen Internetanschluss verfügen. Da alle unsere Mitglieder, die über kein Internet verfügen, die Fränkische Alb abonniert haben, ist auch für diese der Informationsfluss sichergestellt. Wanderer ohne Internet können sich jederzeit unter der Telefonnummer des Wanderführers über die aktuelle Situation zur Wanderung erkundigen. Die Homepage unseres Fürther Wandervereins ist in ihrer Aktualität der Veranstaltungen unserer Ortsgruppe den Veröffentlichungen in der Vereinszeitschrift „Die Fränkische Alb“ klar überlegen. Seit Anfang letzten Jahres ist es möglich auch Bilder und kurze Videos auf unserer Internetseite zu veröffentlichen.  

Michael bedankte sich bei allen Mitgliedern, die ihn in im letzten Jahr bei seiner Tätigkeit als 1. Vorsitzenden unterstützt haben. Die Mitglieder wurden aufgerufen, sich auf ehrenamtlicher Basis für den Verein zu engagieren.  

Renate Rojahn berichtete aus der Mitgliederverwaltung von einem leichten Rückgang der Mitglieder von 226 auf 223. Das Durchschnittsalter aller Mitglieder lag bei 70 Jahren.

Rainer Pohl als Wanderwart erklärte, dass unsere Wanderungen auch letztes Jahr durch die Corona-Einschränkungen stark reduziert waren. Unsere für den Herbst geplante Wanderreise wurde abgesagt. Für den Dezember wurden aufgrund Vorstandsbeschluss sogar sämtliche Veranstaltungen unseres Vereins abgesagt.

Kurt Griesinger und Ingeborg Hellmuth berichteten über ihre Planungen für 2022 und konnten damit wieder Optimismus verbreiten.

Der Bericht unseres Naturschutzwarts Karl Goepfert musste dieses Jahr coronabedingt entfallen.

Die Einnahmen- und Ausgabenrechnung 2021 wurde präsentiert und wurde von der Kassenprüfung mit einer Überdeckung abgenommen. Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte einstimmig.

Michael Rojahn erläuterte die Planung für 2022 mit einem geplanten Vermögensabbau. Der Haushaltsplan wurde einstimmig genehmigt.

Ein Vorschlag zur Satzungsänderung wurde von Michael Rojahn eingebracht. Der Textvorschlag soll dem Verein zusätzlich zu Präsenz-Versammlungen die Möglichkeit bieten, auch mit Hilfe von Informationsmedien analoger und/oder digitaler Art Mitgliederversammlungen durchzuführen. Es folgten zu jedem zu ändernden Paragraphen Erklärungen. Nach ausführlicher Diskussion der einzelnen Punkte wurde über die einzelnen Satzungsänderungen in mehreren Wahlgängen mit Handzeichen abgestimmt. Die Eintragung der genehmigten Satzungsänderungen wurde anschließend beim Amtsgericht Fürth beantragt.

Zum Schluss informierte Michael, im Namen der übrigen Vorstandsmitglieder und Kassenprüferinnen, dass die gesamte Vorstandschaft sowie die beiden Kassenprüferinnen am 5.1.2022 erklärten, zu planen, am nächsten Wahltermin im Februar 2023 nicht mehr für ein Amt im FAV OG Fürth zu kandidieren. Damit soll vor allem jüngeren Mitgliedern die Möglichkeit gegeben werden unseren Fürther Wanderverein nach ihren Vorstellungen zu gestalten und sich hierzu rechtzeitig einzuarbeiten. Die gesamte Vorstandschaft und die Kassenprüferinnen stehen ab sofort für Fragen zu ihren Tätigkeiten zur Verfügung.

Michael zeigte sich optimistisch, dass sich angesichts der stabilen und zukunftstauglichen Strukturen unseres Fürther Wandervereins in den nächsten Monaten Interessenten melden werden.

Michael Rojahn, 1. Vorsitzender 

von links nach rechts: Ingeborg Hellmuth, Renate Rojahn, Karl Goepfert, Michael Rojahn, Renate Jung, Hildegard Wunderling, Rainer Pohl




Bericht im Bayerischen Fensehen vom 27.8.2021 über die Wegemeisterei des Fränkischen Albvereins


















Wir bedanken uns bei der Wegemeisterei des FAV für den Erhalt unserer Wanderwege. Der Koordinator für die Region Nordwest Edgar Hartberger ist telefonisch erreichbar unter 09161 7612 oder per e-mail unter

e.hartberger@t-online.de


Hinweise des Fränkischen Albvereins, OG Fürth e,V. zum Corona - Virus (Stand: 11.3.2020)

Bis auf weiteres wird unser Fürther Wanderverein seine Wanderungen und Veranstaltungen wie angekündigt durchführen. Hierzu gelten die auf unserer Homepage im Internet aktuell hinterlegten Angaben. Da unsere Mitglieder an unseren Wanderungen und Veranstaltungen auf freiwilliger Basis teilnehmen bzw. diese auch vorbereiten, können und wollen wir unseren Mitgliedern eine Teilnahme auch nicht vorschreiben. Jedes Vereinsmitglied entscheidet selber, ob eine Teilnahme angesichts des eigenen Gesundheitszustands möglich ist.

Das bedeutet, dass auch jeder Wanderführer bzw. Wanderführerin vor der Wanderung entscheiden kann, ob die Wanderung stattfinden soll oder nicht. Gleiches gilt für die Organisation von Veranstaltungen, wie z.B. Busfahrten, wobei eventuelle finanziellen Konsequenzen für unseren Verein mit unserer Vorstandschaft abzustimmen sind. 

Behördliche Auflagen sowie die Hinweise des Robert-Koch-Instituts unter https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html sind zu berücksichtigen. 

Unabhängig davon kann die Vorstandschaft auch selbst über die Absage einer Wanderung bzw. Veranstaltung entscheiden.

Über eine Absage ist zunächst Rainer Pohl als Wanderwart unseres Vereins zu informieren. Dieser gibt die Entscheidung an den 1. Vorsitzenden weiter. Michael Rojahn aktualisiert anschließend die auf der Homepage im Internet hinterlegten Angaben. Sofern Teilnehmer z.B. aufgrund einer Anmeldeliste bekannt sind, kann die Information auch telefonisch erfolgen. Wir bitten zu beachten, dass damit die Angaben in unserem Vereinsheft „Die Fränkische Alb“ sowie in anderen Medien, wie z.B. den Veranstaltungshinweisen auf der Internetseite der Stadt Fürth nicht den aktuellen Stand darstellen können.

Wir appellieren an Euch, dass ihr durch ein vernünftiges und besonnenes Verhalten nicht nur Euch selbst, sondern auch Eure Angehörigen und Mitbürger, schützt und sie in Notlagen auch unterstützt.

 für die Vorstandschaft des FAV OG Fürth e.V.,

Michael Rojahn,   1. Vorsitzender