Weihnachts- und Neujahrsgrüße

Liebe Wanderfreundinnen, Liebe Wanderfreunde,

wer sich dieser Tage auf Weihnachten einstimmen möchte, kommt an Corona nicht vorbei. Mit Unsicherheit, Beklommenheit, Verärgerung, aber überwiegend mit Verständnis, reagieren wir auf die Maßnahmen, welche dem Schutz unserer Gesundheit dienen. Wir hoffen, dass sich durch unser aller Disziplin und Geduld die derzeitige Situation bald zum Besseren wenden wird.

Unser Dank geht vor allem an diejenigen, welche durch ihren Einsatz in der Kranken- und Altenpflege uns Mut machen, zuversichtlich in die Zukunft zu blicken.

Die Vorstandschaft des Fränkischen Albvereins Fürth wünscht ein gesundes Weihnachtsfest und ein hoffnungsvolles Jahr 2021.

 für die Vorstandschaft des FAV OG Fürth e.V.,

Michael Rojahn,   1. Vorsitzender 


Termine des FAV OG Fürth

Die OG Fürth bemüht sich auch in diesen etwas anstrengenden Zeiten ihr Wander- und Veranstaltungs-programm wie in unserer Vereinszeitschrift "Die Fränkische Alb" oder den "Fürther Nachrichten" angekündigt durchzuführen. Dass dies nicht immer in unseren Händen liegt, haben die vergangenen Monate gezeigt. Leider mussten wir coronabedingt einige Veranstaltungen kurzfristig absagen. Umso wichtiger ist es, dass bis auf weiteres unsere Wanderfreundinnen und Wanderfreunde einige Tage vor der jeweiligen Veranstaltung beim Wanderführer kurz nachfragen, ob diese tatsächlich auch stattfinden kann. Die Telefonnummer ist in unserer Vereinszeitschrift bei der jeweiligen Veranstaltung angegeben. Sofern ein Internetzugang verfügbar ist, kann der aktuelle Stand auch unter http://www.fraenkischer-albverein-fuerth.homepage.t-online.de/Programm gefunden werden.

Damit ärztliche Stellen eventuelle Corona-Infektionswege nachvollziehen können, bitten wir Wanderer, die nicht Mitglied in unserem Fürther Wanderverein sind, in unserem Wanderbericht ihre Telefonnummer zu ergänzen. Dazu bitte deutlich schreiben.

Michael Rojahn,   1. Vorsitzender 


Fast wären wir nach Tirol gefahren

Alles fing ganz normal an: nach Rückkehr von unserer Wanderreise im Oktober 2019 ließ sich Michael von rund 20 Hotels deutscher und österreichischer Wanderregionen Angebote für eine einwöchentliche Wanderreise für unseren Fürther Wanderverein geben. Bis Ende November wurden die Angebote gesichtet und unsere Vorstandschaft und einige Wanderführer konnten sich für das Hotel Prosserhof in Radfeld/Tirol entscheiden. So hatten wir bereits Ende November eine erste Ankündigung auf der Internetseite unseres Vereins veröffentlicht. Groß war die Freude, als zur Weihnachtsfeier die Anmeldeliste erstmalig von Renate in die Runde gegeben wurde. „Rund 30 Anmeldungen für den Bus mit 50 Sitzplätzen bereits zur Weihnachtsfeier. Das hört sich doch schon mal gut an!“ Bis Anfang März hatten wir dann alle Plätze belegt und mussten sogar eine Warteliste führen.

 Und dann kam Corona: ab Mitte März schlossen die meisten europäischen Länder ihre Grenzen und das wirtschaftliche und soziale Leben kam zum Erliegen. „Bis Oktober ist es noch lange hin und über den Sommer wird der Virus vielleicht sogar verschwinden“, so war die Stimmung vieler Mitglieder noch am 11. März beim Lichtbildervortrag von Claudia über unsere letztjährige Wanderreise. Danach legte sich unser Vereinsleben erst einmal zur Ruhe: Wanderungen, die Tagesfahrt und Vereinsabende mussten abgesagt werden. In dieser tristen Zeit stellte unsere Vorstandschaft Überlegungen an, wie unserem Verein unter den veränderten Bedingungen wieder Leben eingehaucht werden könnte. Nach langen Telefongesprächen und Videokonferenzen gelang es Robert und Rainer nach 3 Monaten am 20. Juni wieder eine erst Wanderung unter Einhaltung der Corona-Regelungen für unseren Fürther Verein zu führen. Für unsere Wanderreise mussten wir mittlerweile über 15 Abmeldungen hinnehmen, so dass sich die Frage stellte, ob die Reise aus finanziellen Gründen überhaupt stattfinden kann. Optimistisch – wie wir es im Fürther Vorstand sind – erwarteten wir jedoch über die Sommermonate noch Anmeldungen von Mitgliedern, deren Urlaubsreisen abgesagt wurden und die sich nach Bewegung sehnten. Diese Situation trat auch tatsächlich ein. Reisen nach Tirol waren wieder möglich und wir konnten den Reisepreis auf Basis von mittlerweile 44 wieder angemeldeten Personen kalkulieren. Da unser gemeinnütziger Verein nicht als Reiseveranstalter handelt, ließ sich Michael vom Hotel und Busunternehmen sicherheitshalber eine großzügige Stornierungsmöglichkeit zusagen. Damit konnte Ende Juni die Feinplanung unserer Wanderreise beginnen. Kurt und Regina sowie Julia und Karl machten sich auf den Weg nach Tirol um für mehrere Tage vor Ort die Lage zu erkunden und sich mit unserem Hotel und den Stadtführern abzusprechen. Kurt konnte an unserem Vereinsabend am 9. September Einzelheiten (incl. den damals aktueller Corona – Regelungen) zur Wanderreise vorstellen. Alle waren froher Erwartung ein paar schöne Tage in netter Gesellschaft genießen zu können. Daraus wurde leider nichts!

Am Montag den 28. September sollte unsere Wanderreise starten und am Freitagabend vorher kam um 19 Uhr die Mitteilung von der Einstufung Tirols als Risikogebiet. In einem anschließenden Telefongespräch um 19:30 Uhr waren sich Michael und Kurt sehr schnell einig, die Wanderreise abzusagen: „Die Gesundheit unserer Mitglieder hat an erster Stelle zu stehen!“ Noch am gleichen Abend riefen Renate und Michael die Teilnehmer an und informierten sie von dieser Entscheidung. Kurt kümmerte sich am Samstag um die Absagen beim Hotel, Busunternehmen und den Führungen. Nach etlichen Telefonaten war dann auch Ende der Woche klar, dass niemand Stornogebühren gegenüber unserem Verein geltend machen würde. Damit konnte Ingeborg mit der Rücküberweisung des kompletten Reisepreises an die angemeldeten Teilnehmer beginnen. Mitte Oktober hatte jeder wieder sein Geld auf dem Konto.

Obwohl unsere diesjährige Wanderreise nicht stattfinden konnte, möchte ich mich insbesondere bei nachfolgenden Vereinsmitgliedern für ihren uneigennützigen Einsatz bei der Vorbereitung bedanken:

Regina Porst und Kurt Griesinger, Julia Havlik und Karl Goepfert sowie Ingeborg Hellmuth und meiner Frau Renate.

Vielleicht haben wir im Herbst 2021 die Gelegenheit von den Erfahrungen bei der Vorbereitung dieser Reise zu profitieren.

 

Bleibt gesund, Euer Michael 

 

Über die Frankenhöhe

Am 29.8.2020 führte uns unser ehemalige 1. Vorsitzende Jakob Hoffmann von Dombühl über die Frankenhöhe nach Schillingsfürst. Hier ein paar Eindrücke von dieser gelungenen Wanderung: 


Mit dem Fahrrad zu den Urwildpferden von Fürth nach Tennenlohe

von Hildegard Wunderling

14 Radler - davon 9 mit E-Bikes - trafen sich am Sonntag den 12. August um 10 Uhr an der Fürther Uferpromenade. Nach mentaler Vorbereitung auf das für alle Radler wichtige Mittagessen fuhren wir zunächst über den Wiesengrund durch die gut bestellten Gemüsefelder im Knoblauchsland. Viel Spaß hatten wir mit den Bewässerungsfontänen, die einige Radler mit einer kleinen Dusche erwischten. In Neunhof hielten wir kurz beim steinernen Kreuz, um dann in den Tennenloher Forst abzubiegen. Dort entdeckten wir etliche Wild-/Pfauenziegen in den für sie eigens angelegten Gehegen. Pfauenziegen gibt es tatsächlich: Es handelt sich hierbei um eine an das Gebirgsleben angepasste Hausziegenrasse. Von den Prezwalski-Wild-Pferden zeigten sich leider nur zwei Exemplare. Weiter radelten wir auf dem Skulpturenweg unserer Mittagseinkehr in Tennenlohe entgegen. Diese genossen wir im gemütlichen Biergarten des Gasthauses „Zum Schloss". Nach dem reichlichen Mittagessen war ein kleiner Schwund an Radlern nicht zu vermeiden. Sie ließen sich jedoch nach intensiver Suche bald wieder einfangen. Weiter ging es durch den Reichswald zu den Rehen, von denen sich einige sehr zutraulich zeigten und mit Grünzeug füttern ließen. Am Golfplatz vorbei, über Kraftshof und Buch gelangten wir zurück zu unserem Ausgangspunkt - zufrieden mit einer erlebnisreichen Radtour mit ca. 43 km bei schönstem Wetter. 

















Zum Wanderheim nach Hohenstein

von Karl Goepfert und Michael Rojahn

Mittlerweile ist es fast schon zur Tradition geworden, dass es die OG Fürth im Sommer zum Wanderheim nach Hohenstein zieht und sie dort – geführt von Julia und Karl - zum Mittagessen einkehrt.

Los ging es diesmal um 8 Uhr 30 ab dem Fürther Hauptbahnhof mit dem Zug nach Vorra. Von dort wanderten wir über die beeindruckenden Felsgipfel der Höhlleite und des Langensteins. Vor dem Ziel erschien plötzlich die Burg Hohenstein kurz im Blickfeld, die auch bald darauf wieder aus diesem verschwand. Erst im Ort Hohenstein sahen wir die Burg über dem FAV – Wanderheim thronen.

Im Wanderheim eingetroffen, genossen die Wanderer das in der dortigen Küche von Renate und Ingeborg vorbereitete Mittagessen. Zusätzlich zu den 15 Wanderern wurden 9 Vereinsmitglieder bewirtet, die mit ihrem Auto nach Hohenstein gekommen waren, um dort einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen. Da coronabedingt einige Vorschriften einhalten werden mussten, gab es diesmal kein fränkisches Büffet oder Spanferkel am Spieß. Dafür wurde die gesellige Runde von Mitgliedern der Fürther Vorstandschaft mit frisch gebackenem Leberkäse vom Metzger und anschließendem Kaffee und Kuchen bedient. Unter Einhaltung der Abstandsregeln gab es einen regen Austausch zu den Erlebnissen der letzten Monate. Das Wetter blieb uns treu und etliche Wanderer konnten ihr Mittagessen in den sonnigen Mittagsstunden an den im Garten aufgestellten Biertischen genießen. Gestärkt machten sich die Wanderfreunde nachmittags wieder auf den Rückweg über Treuf und durch das von mächtigen Felsen eingerahmte Ankatal zum Bahnhof in Rupprechstegen.

Alle waren mit dem Tagesverlauf zufrieden. Dabei wurde vor allem das gesellige Beisammensein gelobt, welches uns im mit viel Fleiß gepflegten Wanderheim am Hohenstein möglich war. Unser Dank galt vor allem Renate und Ingeborg, die uns den Besuch auch in diesen etwas schwierigen Zeiten ermöglicht haben.

Bleibt gesund, Euer Karl & Michael 



 

















Die erste Wanderung des FAV OG Fürth unter Corona - Bedingungen am 20. Juni 2020

                                                                  von Michael Rojahn 

Die Corona-Krankheit hat Mitglieder unseres Fürther Wandervereins bisher glücklicherweise nicht getroffen. Mir ist jedenfalls aktuell kein Fall einer Infektion eines unserer Vereinsmitglieder bekannt. Wir wünschen uns alle, dass es dabei bleibt!

Getroffen haben jedoch jeden Einzelnen die Vorschriften zur Eindämmung der Krankheit. Neben der telefonischen Anmeldung beim Wanderführer, einem Mundschutz während der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln und den Abstandsregeln müssen wir uns auch noch an die Einschränkungen beim Besuch unserer beliebten fränkischen Wirtschaften gewöhnen. Bereits vor Corona war es für unsere Wanderführer nicht leicht eine Schmankerl-Wirtschaft zu finden.

Wie können wir unter solchen Voraussetzungen überhaupt Menschen für das Wandern und für ein ehrenamtliches Engagement in unserem Verein begeistern?

Trotz dieser widrigen Umstände sehnen sich die Wanderer nach dem gemeinsamen Erlebnis in der freien Natur. Wir waren daher alle gespannt, als unser Wanderführer Robert Schütz für unseren Verein die erste Wanderung unter Corona – Bedingungen ankündigen konnte. Am Bahnhof in Adelsdorf wurden wir zunächst von der 1. Bürgermeisterin von Neuhof a.d. Zenn, Claudia Wust begrüßt. Die dabei überreichte Flasche Eierlikör nahm unsere Wandergruppe gerne entgegen. Insgesamt kamen 21 Wanderer, die wir problemlos in 2 Gruppen aufteilten. Unser Wanderwart Rainer Pohl war spontan bereit die zusätzliche Gruppe zu übernehmen. Die Wanderung führte ca. 14 km über den Dreilandkreisstein und Hirschneuses zurück nach Adelsdorf. Einkehren durften wir – unter Einhaltung der Corona-Regeln – im Gasthaus „Zum Hirschen“ in Hirschneuses, dessen Wirt in unserem Wanderverein ebenfalls Mitglied ist. Selten waren wir auf dieser - von vielen bereits mehrfach gelaufenen - Wanderroute glücklicher und zufriedener. Endlich konnten wir uns wieder treffen und unsere Erlebnisse mit Gleichgesinnten austauschen. Mit knurrendem Magen hat niemand die Wanderung beendet. Beeindruckt waren auch unsere sechs Gastwanderer, die uns versicherten, gerne wieder mit uns wandern zu wollen.

Wandern als Gruppe in einem Verein ist in diesen Zeiten keine Selbstverständlichkeit, sondern benötigt eine Mischung aus Harmonie, Freude an der Natur, Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft. …… und dies sind die Stärken unseres Fürther Wandervereins!

Unser Verein hat in seiner mittlerweile über 100 – jährigen Geschichte schon andere Zeiten überstanden.

Bleibt gesund, Euer Michael 



































Hinweise des Fränkischen Albvereins, OG Fürth e,V. zum Corona - Virus (Stand: 17.6.2020)

Bei dem von der Bayerischen Staatsregierung geforderten Schutz- und Hygienekonzept orientieren wir uns an den Empfehlungen des Deutschen Wanderverbands, zu deren Mitgliedern auch der FAV OG Fürth gehört. Dabei geht es insbesondere darum, die Infektionswege der Corona-Krankheit zu unterbrechen und ein neues Aufflammen der Krankheit zu verhindern. Siehe dazu 

https://www.wanderverband.de/conpresso/_data/Corona-Wegweiser_fuer_Wanderer_und_Spaziergaenger_-_Deutscher_Wanderverband.pdf

Damit ärztliche Stellen eventuelle Corona-Infektionswege nachvollziehen können, ergänzen Wanderer, die nicht Mitglied in unserem Fürther Wanderverein sind, in unserem Wanderbericht ihre Telefonnummer. Dazu bitte deutlich schreiben. 


Hinweise des Fränkischen Albvereins, OG Fürth e,V. zum Corona - Virus (Stand: 11.3.2020)

Bis auf weiteres wird unser Fürther Wanderverein seine Wanderungen und Veranstaltungen wie angekündigt durchführen. Hierzu gelten die auf unserer Homepage im Internet aktuell hinterlegten Angaben. Da unsere Mitglieder an unseren Wanderungen und Veranstaltungen auf freiwilliger Basis teilnehmen bzw. diese auch vorbereiten, können und wollen wir unseren Mitgliedern eine Teilnahme auch nicht vorschreiben. Jedes Vereinsmitglied entscheidet selber, ob eine Teilnahme angesichts des eigenen Gesundheitszustands möglich ist.

Das bedeutet, dass auch jeder Wanderführer bzw. Wanderführerin vor der Wanderung entscheiden kann, ob die Wanderung stattfinden soll oder nicht. Gleiches gilt für die Organisation von Veranstaltungen, wie z.B. Busfahrten, wobei eventuelle finanziellen Konsequenzen für unseren Verein mit unserer Vorstandschaft abzustimmen sind. 

Behördliche Auflagen sowie die Hinweise des Robert-Koch-Instituts unter https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html sind zu berücksichtigen. 

Unabhängig davon kann die Vorstandschaft auch selbst über die Absage einer Wanderung bzw. Veranstaltung entscheiden.

Über eine Absage ist zunächst Rainer Pohl als Wanderwart unseres Vereins zu informieren. Dieser gibt die Entscheidung an den 1. Vorsitzenden weiter. Michael Rojahn aktualisiert anschließend die auf der Homepage im Internet hinterlegten Angaben. Sofern Teilnehmer z.B. aufgrund einer Anmeldeliste bekannt sind, kann die Information auch telefonisch erfolgen. Wir bitten zu beachten, dass damit die Angaben in unserem Vereinsheft „Die Fränkische Alb“ sowie in anderen Medien, wie z.B. den Veranstaltungshinweisen auf der Internetseite der Stadt Fürth nicht den aktuellen Stand darstellen können.

Wir appellieren an Euch, dass ihr durch ein vernünftiges und besonnenes Verhalten nicht nur Euch selbst, sondern auch Eure Angehörigen und Mitbürger, schützt und sie in Notlagen auch unterstützt.

 für die Vorstandschaft des FAV OG Fürth e.V.,

Michael Rojahn,   1. Vorsitzender 


Bericht von der 101. JHV des FAV OG Fürth e.V. am 12.2.2020

Nach Begrüßung und Totengedenken berichtete Michael Rojahn über das abgelaufene Wanderjahr 2019. Höhepunkt war die gelungene Jubiläumsfeier zum 100-jährigen Bestehen der OG Fürth mit über 100 Teilnehmern. Während des gesamten Jahres bewiesen die Mitglieder ihre Stärken, nämlich Harmonie, Freude an der Natur, Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft. Neben den regelmäßigen Wanderungen, konnten mehrere Tagesfahrten sowie eine Wanderreise ins Salzburger Land angeboten werden. Die Weihnachtsfeier sowie die Lichtbildervorträge an den Vereinsabenden waren gut besucht. Michael Rojahn bedankte sich bei allen Mitgliedern. Die Mitglieder wurden aufgerufen, sich auf ehrenamtlicher Basis für den Verein zu engagieren und ihre Vorschläge bei den Aktiventreffen einzubringen. Für die Aktion "Mitglieder werben Mitglieder" konnten wieder mehrere kleine Präsente verteilt werden. Die Vorstandschaft unseres Fürther Wandervereins wird sich weiterhin bemühen, dass Spannungen und Disharmonien aus anderen Vereinen nicht in unseren Verein hereingetragen werden.

Renate Rojahn berichtete aus der Mitgliederverwaltung von einem altersbedingten Rückgang der Mitglieder von 235 auf 225. Das Durchschnittsalter aller Mitglieder lag bei 71 Jahren. Renate Rojahn dankte den Mitgliedern für ihre Vereinstreue.

Rainer Pohl als Wanderwart erklärte, dass in 2019 gegenüber dem Vorjahr sowohl die Anzahl der angebotenen Wanderungen, als auch die Anzahl der Teilnehmer leicht rückläufig war. Unverändert war mit 17 Personen die durchschnittliche Teilnehmerzahl an den Wanderungen sowie die durchschnittliche Wegestrecke mit 13 Kilometern. Im Nachgang zum Ersthelferkurs überreichte Rainer Pohl den anwesenden Wanderführern eine Verbandtasche, die in Zukunft auf den Wanderungen mitgeführt werden soll.

Unser Naturschutzwart Karl Goepfert wurde in 2019 in den Naturschutzrat der Stadt Fürth aufgenommen. Er erläuterte die für 2020 geplanten Aktivitäten unseres Vereins zum Natur-, Landschafts- und Umweltschutz.  

Die Einnahmen- und Ausgabenrechnung 2019 wurde von unserer Kassiererin Ingeborg Hellmuth präsentiert. Sie wurde von der Kassenprüfung mit einer durch die Jubiläumsfeier verursachten und von der letztjährigen JHV genehmigten Unterdeckung abgenommen. Die durch den Ehrenvorsitzenden Helmut Höcherl beantragte Entlastung der Vorstandschaft erfolgte durch die anwesenden Mitglieder einstimmig.

Michael Rojahn erläuterte die Planung für 2020 mit einem nahezu ausgeglichenen Haushalt. Der Haushaltsplan wurde einstimmig genehmigt.

Um vor allem neue Themen zu finanzieren wurde um die Zustimmung zur Erhöhung der Mitgliedsbeiträge gebeten. Die neuen Themen wurden vorgestellt. Die Mitgliedsbeiträge ab dem 1.1.2021 für

·     Vollmitglieder incl. Vereinszeitschrift per Postversand mit € 34.-

·     Vollmitglieder ohne Vereinszeitschrift per Postversand  mit € 27.-

·     Anschlussmitglieder mit € 20.-            

wurden mehrheitlich genehmigt.

Günther Bethge erklärte nach 3 Jahren als 2. Vorsitzender nicht mehr für eine Vorstandsfunktion zu kandidieren. Der Verein bedankte sich für seine Mitarbeit in der Vorstandschaft. Als sein Nachfolger wurde Joachim Hennch gewählt.

Folgende Mitglieder wurden für weitere Funktionen innerhalb des Vereins bis zum 8.2.2023 gewählt:

  • Kassenprüferinnen Hildegard Wunderling und Renate Jung
  • Wanderwart Rainer Pohl
  • Naturschutzwart Karl Goepfert
  • Kassiererin Ingeborg Hellmuth
  • Schriftführerin Renate Rojahn
  • Erster Vorsitzender Michael Rojahn

Das vollständige Protokoll der JHV kann an den Vereinsabenden jederzeit eingesehen werden.

Michael Rojahn